Am 3. November 2009 fand in der Stadt Suhl ein Seminar zu Möglichkeiten der Projektförderung durch die Europäische Union statt. Organisiert durch die neue EU-Koordinatorin der Stadt Anne-Kathrin Schumann und realisiert durch das Institut für Europäische Partnerschaften und Internationale Zusammenarbeit (IPZ) Bonn vermittelte das Seminar Tipps und Tricks für den Projektalltag. Etwa 30 Teilnehmer aus der Region nutzten dieses Angebot. Unser Bild (Aufnahme: A.-K. Schumann) vermittelt einen Eindruck vom Seminar im Oberrathaussaal. Das Praxisseminar unter dem Titel „Internationale Begegnungen, Europa und Förderung" hatte zum Ziel, etwas „Licht in den Förderdschungel" der EU zu bringen, wie Oberbürgermeister Dr. Jens Triebel (parteilos) in seinen einleitenden Worten betonte. Des Weiteren würdigte er den hohen Rang ehrenamtlicher Aktivitäten für ein vitales Leben in den europäischen Städten. Gerichtet vor allem an Kommunen, aber auch an freie Träger und Partnerschaftsvereine verstand es Referentin Marijke Muldner vom IPZ gut, auf die praktischen Anforderungen der Partner vor Ort einzugehen und deren Wissensdurst zu stillen. Debattiert wurden darüber hinaus auch Möglichkeiten der Vernetzung partnerschaftlicher Initiativen in Europa in den Bereichen Kultur, Jugendaustausch und Bürgerbegegnung bis hin zur Möglichkeit von Sprachreisen.
Die Stadt Suhl erwies sich damit einmal mehr als Gastgeber für Weiterbildungsveranstaltungen zum Thema europäische Begegnungen.
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