Suhl - Die Stadt Suhl muss ihrer Wohnungsbaugesellschaft GeWo dringend mit 21,4 Millionen Euro aus der Klemme helfen. Dazu gebe es einen Nachtragshaushalt, den der Stadtrat am Mittwochabend beschließen sollte, wie Sprecher Holger Uske auf Anfrage erklärte.
Die selbst hoch verschuldete Stadt soll demnach Altschulden in dieser Höhe von dem städtischen Unternehmen übernehmen, um es zu sanieren und bei einer aktuellen Millionen-Forderung auszuhelfen. Dadurch kommen auf die Kommune pro Jahr knapp 1,5 Millionen Euro zusätzliche Ausgaben für den Schuldendienst hinzu. (dpa) (Quelle: www.freies-wort.de)
12.8.09
Suhl will Altschulden von GeWo übernehmen
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